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Geschichte Stundenglas

Das Stundenglas war als Zeitmesser schon im 14. Jahrhundert während der blühenden Zeit der Hanse bekannt. Auf den Handelskoggen und Kriegsschiffen waren sie damals stark verbreitet. In der Regel belief sich die Laufzeit eines Stundenglas auf eine halbe Stunde und entsprach einer Glase. Nach acht Durchgängen von je 30 Minuten waren vier Stunden erreicht. Die Wachdauer der damaligen Zeit belief sich auf vier Stunden also acht Glasen. Daraus sind dann später die Begriffe Halbstundenglas, Viertelstundenglas und Stundenglas entstanden. Der Oberbegriff Sanduhr entstand erst in unserer Zeit.

Stundenglas heute

Das Stundenglas, Viertelstundenglas oder Halbstundenglas findet heute in der Sauna Verwendung. Auch als funktionale Dekoration bzw. stille Zeitmesser an Hotelrezeptionen, im Hotelzimmern, in Klassenzimmern und auf Rednerpulten erfreuen sie sich einer steigenden Beliebtheit.

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